Was tut sich in der Bärenszene?

Juni 2013

Viel Neues lässt sich nicht berichten. Die großen Messen liegen hinter uns und die meisten Verkäufer sind sich einig dass der Kundenansturm rückläufig war.

Bären aus zweiter Hand lassen sich kaum noch zu einem vernünftigen Preis verkaufen, es scheint als ob in Deutschland der Bärenmarkt in der Krise steckt.

Dabei ist das Angebot vielfältig wie immer.

Man merkt einfach dass sich die Welt in einer Wirtschaftskrise befindet.

Auch in Amerika sind die Verkäufe rückläufig, es sei denn Karin de Lorenzo stellt einen Bären bei Ebay ein, sie erzielt immer noch Höchstpreise. Aber das ist eine Ausnahme, anderen Künstlern ist das nicht vergönnt.

Bei Ebay sieht man immer mehr Kolleginnen die aufhören und ihr Material verkaufen. Das ist doch jammerschade, oder?

Selbst die Ebay Händler, bei denen ich seit Jahren einkaufe, haben ihr Angebot drastisch reduziert, vieles ist schon gar nicht mehr zu bekommen..

So bleibt uns nur weiter zu machen und auf bessere Zeiten zu hoffen.

Ich bin mir sicher dass die Liebe zu Teddybären weiter bestehen wird.

Vielleicht wird sich in Zukunft einiges ändern, aber letztendlich wird es immer Menschen geben die einen handgefertigten Künstlerbären und die Arbeit die damit verbunden ist zu schätzen wissen.